Die Sonne schien und alle waren bester Stimmung am 27. September 2015. Mit einem großen Fest und Tag der offenen Tür feierte die FF Kirchwerder-Süd die Einweihung und Inbetriebnahme ihres neuen Feuerwehrhauses. 

Das allererste, 1908 errichtete, Feuerwehrhaus der Wehr liegt nur wenige Meter dahinter in Sichtweite am Kirchwerder Elbdeich, denn die Freiwillige Feuerwehr Kirchwerder-Süd blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück.

Wir schreiben den 1. Januar 1890 als sich Kirchwerder Bürger zusammenschließen um eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. In der Chronik zum 100-jährigen Bestehen schrieb Werner Hackmann, damals Präses der Behörde für Inneres: „Im Jahr 1890 gründeten verantwortungsbewusste Männer in Kirchwerder-Süd eine Freiwillige Feuerwehr und bildeten damit für den Brandschutz in ihrem Wirkungsbereich mit anfangs noch einfachen Mitteln eine solide Basis.“

Am 10. Mai 1891 fanden sich die Kameraden der neu gegründeten FF Kirchwerder-Süd zur ersten Übung zusammen. Ein paar Wochen später, am 30. Juni 1891 rückten sie bereits zum ersten Einsatz aus, als es in der Tischlerei Burmester in Zollenspieker brannte.

Die Uniformen gab es erst am 22. Juli, so dass die Feuerwehrmänner zum diesem Einsatz noch in „Civil“ fuhren.

Fünf Jahre nach Gründung wurde 1895 eine Fahne bei der Bonner Fahnenfabrik für 480,40 Mark angeschafft, die von Pastor Lau in der St. Severini Kirche zu Kirchwerder feierlich geweiht wurde.

Erstes Großfeuer

Ein erstes Großfeuer für die junge Wehr ereignete sich am 2. Juni 1899. Um 16:00 Uhr entstand im Stall von Herrn J. Hey in Zollenspieker ein Feuer, das sich rasch auf sein Wohnhaus ausbreitete. Durch Funkenflug griffen die Flammen bald auch noch auf die reetgedeckten Häuser von Fiete Geller, Schwarz und Harms über. Das Feuer zu bewältigen war unmöglich – auch nicht mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehren KirchwerderNord und Krauel. Der Einsatz dauerte bis zum 3. Juni 14:00, verursacht war es durch Kinder, die mit Streichhölzern gespielt hatten… .

Ein gutes Jahr später erhielt die FF KirchwerderSüd, am 26. Juli 1900, eine zweite Spritze und eine kleine Handspritze.

Reetdachhäuser und Wind sind zwei Faktoren die bei einem Feuer besser nicht zusammentreffen sollten, und schon gar nicht wenn die Häuser auch noch dicht beieinander stehen!

Als am 28. Juni 1903, um 13:00 Uhr, ein Feuer in Altengamme ausbrach, brannten gleich 27 Gebäude bis auf die Grundmauern herunter. Zwei Wochen später, am 8. Juli erlitten 7 Häuser in Curslack das gleiche Schicksal.

Leicht brennbare Materialien und die damalige Löschtechnik sind nur zwei der Faktoren die eine effektive Brandbekämpfung in der Anfangszeit erschwerten. Die Aufgabe beschränkte sich daher im Wesentlichen auf ein Schützen der Nachbargebäude im Brandfall.

Im Juni 1909 wurde der Schlauchturm am Spritzenhaus am Kirchwerder Elbdeich eingeweiht.

Am 4. November 1908 stieß man, bei Bohrungen nach Wasser, in Neuengamme auf Gas. Es kam zu einem Unglück bei dem der Bohrturm Feuer fing. Die FF KirchwerderSüd wurde zusätzlich alarmiert, doch das Feuer, das auch als Flammenkreuz von Neuengamme bekannt wurde, konnte nicht gelöscht werden. Erst am 25. November gelang es der Berufsfeuerwehr mit zwei großen Dampfspritzen das Feuer zu löschen.

In den folgenden Jahren kam es immer wieder zu Bränden bei denen gleich mehrere Häuser ein Raub der Flammen wurden.

1919 fand der erste Führungswechsel statt. Kommandeur F. Hillermann schied nach fast 30 Jahren aus Altersgründen aus seiner Führungsposition aus. Zu seinem Nachfolger wurde der bisherige Vice-Kommandeur Peter Kohpeiß gewählt.

Zeit der Modernisierung

Die 30er Jahre standen im Zeichen einer ersten Modernisierung: die erste Motorspritze wurde im April 1923 in Betrieb genommen.

Eine große Verbesserung, bei der Alarmierung der Kameraden, stellte die im Januar 1926 installierte Klingelanlage dar. Am 5. August 1932 nahm die FF Kirchwerder-Süd feierlich ihren ersten Feuerwehrwagen in Empfang. Das gebrauchte Fahrzeug war zuvor vom Feuerwehramt entsprechend umgebaut worden.

Erster Verkehrsunfall

Einer der ersten Verkehrsunfälle ereignete sich am 7. Mai 1935. An der Kreuzung Hausdeich – Kirchwerder Landweg stießen zwei Autos zusammen. Hierbei explodierte der Benzintank eines Lastwagens und setzte das Fahrzeug in Brand. Das Feuer wurde gemeinsam mit FF Kirchwerder- Nord und der Curslacker Wehr gelöscht.

Zweiter Weltkrieg

Im Januar 1939 gab es einige Änderungen. Auf Anordnung des Ministers des Inneren wurden in ganz Deutschland in Gemeinden mit zwei Feuerwehren, diese zu einer Wehr zusammengefasst. So entstand in Kirchwerder die „Freiwillige Feuerwehr Kirchwärder“, unterteilt in die Halblöschzüge Kirchwerder-Nord und -Süd. Ein „Führerrat“, der alle fünf Jahre von den Mitgliedern neu zu wählen war, bildete den Vorstand. Kommandeur Richard Albers (Süd) wurde am 10. April zum gemeinsamen Führer gewählt.

Ebenfalls in diesem Jahr brach der Zweite Weltkrieg aus und einige Kameraden wurden zum Luftschutzdienst eingezogen. 1941 fielen die ersten Brandbomben in den Vier- und Marschlanden. Da die verbliebenden Kameraden die Einsätze nicht mehr allein bewältigen konnten, wurden andere Einwohner nach Maßgabe der „Feuerlöschpolizei“ zur Erhöhung des Mannschaftsbestandes herangezogen.

Einen Lichtblick in den Kriegstagen gab es am 3. November 1943, als das neue Löschfahrzeug LF 15 übergeben wurde – es kam schon bald zum Einsatz.

Am 25. Juli 1943 erfolgte ein Großangriff auf Hamburg. Die Wehr war über 24 Stunden im Dauereinsatz – erst im Süderquerweg, dann im Hamburger Stadtgebiet.

Der nächste Großeinsatz in Hamburg folgte gleich drei Tage später, am 28. Juli. Bei der Fahrt über Geröll und Schutt wurden sämtliche Reifen zerstört. Der Wagen wurde aufgebockt und arbeitete ohne Räder!

Wenige Tage später ereignete sich ein folgenschweres Unglück für die Wehr, dass dieses Original-Zitat aus den Wehraufzeichnungen verdeutlicht:

Am 3.8.1943 wurde der 1. Trupp um 1:30 Uhr nach Hr. Hüge, Norderseite, Hausdeich 183, welches durch Blitzschlag abbrannte, eingesetzt. Schon beim Ausrücken wurde Alarm gegeben. Wir mussten deshalb mit Bombenalarm rechnen. Dieses geschah beim Auslegen der Schläuche. Vermutlich war eine Luftmine gefallen, ganz in der Nähe unseres LF 15. Mit vielen Löchern in der Karosserie, die Scheiben waren herausgerissen, ebenso eine Tür, ein Druckstutzen war abgerissen und wir konnten auf diese Weise nicht arbeiten. Unser Kamerad Herm. Riecken wurde tödlich von einem Splitter getroffen, ferner wurden Hg. Garbers und Hugo Schwers schwer verwundet und Aug. Kohpeiß sowie Hr. Harden leicht verwundet. Wir brachten zunächst unsere verwundeten Kameraden zur Verbandsstelle, während die beiden Schwerverwundeten sofort ins Krankenhaus kamen, wurden die beiden Leichtverletzten im Hause behandelt. Sodann wurde der tote Kamerad aufgebahrt und die Angehörigen benachrichtigt. Dann fuhren die Kameraden zur Brandstelle zurück, wickelten die Schläuche zusammen und fuhren in die Werkstatt Ohlücke, um das Fahrzeug wieder einsatzbereit zu machen.“

1948 stellte Hg. Garbers den Antrag, eine Gedenktafel für die gefallenen Kameraden zu erstellen.

Sturmflut 1962

Unvergessen bleibt auch der Einsatz während der schweren Sturmflut im Februar 1962. Am 16. Februar um 15:20 Uhr erfolgte die Alarmierung.  Die Kameraden der FF Kirchwerder-Süd beseitigten umgestürzte Bäume sowie andere Sturmschäden und packten Sandsäcke zur Deichsicherung in die Löcher des Deiches. In der Nacht brach dieser auf der anderen Elbseite und in Moorfleet. Weite Flächen wurden von den Wassermassen überflutet. Im Bericht steht weiter: „Am 17. Februar gingen wir um 7:00 Uhr nach Hause um uns zu stärken und etwas frisch zu machen. Um 8:30 Uhr trafen wir uns wieder am Deich, um die entstandenen Schäden notdürftig mit Sandsäcken zu beheben. Um 17:30 Uhr flaute der Sturm ab und das Wasser lief nicht mehr so hoch auf, so dass wir heimfahren konnten. An diesem Tage sollte unsere Hauptversammlung stattfinden, so dass wir uns um 19:00 Uhr im Vereinslokal wieder einfanden. Inzwischen war der Strom ausgefallen und wir mussten unser Beefsteak bei Kerzenlicht einnehmen. Der Bericht des Kassierers und des Schriftführers wurde auf später verschoben, da alle Kameraden todmüde waren.“

Neues Feuerwehrhaus und Verbesserung der Ausrüstung

Am 8. April 1972 wurde das neue Feuerwehrhaus am Sander Deichweg feierlich mit Innensenator Ruhnau und Herrn Puchner vom Feuerwehramt eingeweiht. Zwei Jahre später, am 30. April 1974 erhielt die Wehr ein Einrumpfboot samt entsprechendem Bootsanhänger.

Ab Mitte der 70er Jahre wurde die Ausrüstung laufend verbessert und erweitert. Bereits im April 1977 wurde das Einrumpfboot durch ein neues Boot vom Typ Trimaran ersetzt. Im November 1981 wurde ein neues Löschfahrzeug in Dienst gestellt. Im Dezember 1984 und im April 1985 folgte jeweils ein Bundes-Löschfahrzeug und im Juni 1988 ein Rüstwagen (RW 1) im Rahmen des Katastrophenschutzes.

Erstversorgung

Ende der 70er Jahre hat die FF Kirchwerder-Süd als zusätzliche Aufgabe die Erstversorgung hinzubekommen. Die Kameraden rücken seitdem zu jedem Einsatz aus, zu dem ein Rettungswagen gerufen wird. Da der Anfahrtsweg aus Bergedorf etliche Zeit in Anspruch nimmt, konnten so bereits viele Leben im Einsatzgebiet gerettet werden.

Die Anzahl der Einsätze ist in den vergangenen Jahrzehnten, bedingt durch die zusätzliche Erstversorgung, stark gestiegen. Alleine 2014 rückten die Kameraden zu 251 Einsätzen aus, wovon etwa 90% in den Bereich Rettungsdienst entfielen.

Aus Platzgründen können wir die vielen Einsätze der vergangenen Jahrzehnte nicht alle aufführen, doch auf die Kameraden aus Kirchwerder ist immer Verlass! Egal ob beim Hochwasser in Dresden 2002 und 2013, bei Tankerunglücken auf der Elbe, Fernseh-Dreharbeiten oder den vielen Wettkämpfen. Unzählige Pokale künden von den Erfolgen bei den verschiedensten Wettkämpfen.

Bernd Rieck ist stolz auf seine Wehr und ganz besonders darauf, dass durch einen schnellen, gezielten Innenangriff in den vergangenen Jahrzehnten gleich zwei Mal ein altes Bauernhaus am Kirchwerder Elbdeich gerettet werden konnte. Dass dies nicht selbstverständlich ist, zeigte der Brand eines Reetdachhauses am Neuengammer Hausdeich im April 2015, der auch im Internet und in den Social Media große Aufmerksamkeit erlangte.

Neues Löschfahrzeug und Feuerwehrhaus

Wenn man mal vom Wasser absieht, sind die „einfachen Mittel“ von einst längst einer top modernen  Ausstattung gewichen.

Vor ziemlich genau einem Jahr bekam die FF Kirchwerder-Süd mit dem LF KatS ein hochmodernes, neues Löschfahrzeug. Das High-Tech-Fahrzeug auf Basis des Mercedes-Benz Atego verfügt über 290PS und fasst 1600 Liter Löschwasser. Über eine Pumpe können bis zu 2000 Liter Wasser pro Minute abgegeben werden. Die weiteren Ausstattungsmerkmale des Fahrzeugs, in dem eine Gruppe von bis zu neun Feuerwehrleuten Platz findet, lassen keine Wünsche offen.

Bemerkenswert ist jedoch, dass das Fahrzeug eine Höhe von nur 3m hat. Damit gehört es zu einer Gruppe von neun Sondermodellen, die 2014 an die Hamburger Feuerwehr geliefert worden sind, die extra für Hallen mit besonders niedriger Deckenhöhe modifiziert wurden. Diese  Deckenhöhe und vor allem die niedrige Tordurchfahrt war bei der FF Kirchwerder-Süd lange ein besonderes Thema.

Wie bereits erwähnt, zog die Wehr 1972 von dem kleinen Feuerwehrhaus am Kirchwerder Elbdeich in das bisherige Gebäude am Sander Deichweg um. Schon damals war diese Lösung alles andere als eine Ideallösung. Eine Aktennotiz der Behörde, aus demselben Jahr, spricht davon, dass der Umzug keine Dauerlösung sein könne und ein Neubau dringend erforderlich sei.

So mussten die Fahrzeuge immer mit vollem Löschwassertank in die Halle fahren um durch die zu niedrigen Tore zu passen. Doch wie sagt man so schön: „Was lange währt, wird endlich gut!“

Mit dem Einzug in das neue Feuerwehrhaus sind all diese Probleme Schnee von gestern!

Statt Enge und Improvisation haben die 36 Aktiven, die zwei Löschfahrzeuge, und das Kleinboot nun endlich genug Platz!

Rund 2 Millionen Euro ließ sich die Hamburger Bürgerschaft den Neubau samt Grundstück und 60m langer Deichzufahrt mit der neuen Adresse, In de Wisch 29, kosten. Wehrführer Bernd Rieck ist begeistert von der Umsetzung. In allen Planungsphasen wurde auf die Wünsche und Anregungen der Kameraden eingegangen.

Landesbereichsführer André Wronski brachte es bereits beim Richtfest auf den Punkt, als er das neue Feuerwehrhaus als Musterhaus für zukünftige neue Feuerwehrhäuser bezeichnete.

Das Herzstück des knapp 360m² großen Gebäudes ist sicherlich die Remise.

Auf 194m² stehen hier für die zwei Löschfahrzeuge und das Kleinboot drei Stellplätze nach Norm (4,50m x 12,50m) zuzüglich großzügiger Wandabstände zur Verfügung. Die Remise ist mit allerlei technischen Funktionen ausgestattet, wie z.B.

  • Abgasabsaugung für die Fahrzeuge
  • Druckluftkompressor zur Erhaltung der Druckluft in den Fahrzeugen
  • Luftfeuchtigkeitsgesteuertes Abluftgebläse für die Halle
  • elektrisch betriebene Rolltore
  • Stiefelwaschanlage und vieles mehr

Damit es im Notfall schnell gehen kann, fallen der Abgasabsaugschlauch, sowie die Stromversorgung samt Druckluftleitung automatisch vom ausrückenden Feuerwehrwagen ab, sobald es sich in Bewegung setzt.

Genügend Platz gibt es jetzt auch in den zwei sog. Helmbordräumen. Hier gibt es insgesamt 37 Spinde in denen die persönliche Ausrüstung ihren Platz findet. Nach der Rückkehr vom Einsatz sorgt die Heizung unterhalb der Spinde dafür, dass die eventuell nasse Einsatzkleidung schnell wieder trocken wird. Es versteht sich fast von selbst, dass auch hier die Luftfeuchtigkeit über einen Lüfter automatisch reguliert werden kann.

Ein weiterer, wesentlicher Bestandteil des Feuerwehrhauses ist der 49m² große Schulungsraum. Hier finden regelmäßige Schulungen und Versammlungen statt. Wehrmitglied Sönke Burwieck hat in seiner Tischlerei einen passenden Einbauschrank für Materialien und die vielen Pokale, die sich bei Wettbewerben im Laufe der Zeit angesammelt haben, gebaut.

An der Wand zum Hof hängt ein großartiges Geschenk von Inga Bendschneider zur Einweihung der Wache: ein selbstgemaltes Bild des Feuerwehrhauses mit den Fahrzeugen.

Einem besonderen Wunsch, so Bernd Rieck, sind die Architekten bei der Verbindung zwischen Schulungsraum und Küche nachgekommen. Eine offene Durchreiche ist eine große Erleichterung bei der Verpflegung der Kameraden nach Übungen oder Einsätzen. Die Kosten für die Küche wurden zum Teil aus Mitteln der FF Kirchwerder-Süd getragen.

Ein kleines Büro und ein separater Lagerraum für allerlei verschiedene Dinge sind im neuen Feuerwehrhaus genauso vorhanden wie Waschräume und ein verschließbarer Duschraum.

Auch beim Thema Umweltschutz spielt das neue Feuerwehrhaus ganz vorne mit. Eine moderne Gasbrennwertheizung versorgt das gesamte Gebäude mit Wärme. Die Remise wird dabei sparsam auf 15°C bzw. während Schulungen auf 18°C beheizt. Die in der Remise befindlichen Ablaufrinnen unter den Fahrzeugen verfügen über Ölabscheider, um eventuelle Ölverluste von abtropfendem Wasser zu trennen.

Wer genau aufgepasst und gerechnet hat, wird festgestellt haben, dass die FF Kirchwerder-Süd dieses Jahr ihren 125. Geburtstag gefeiert hat. Sie gehört damit zu den ältesten Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg. Da sich Baumaßnahmen bekanntlich verzögern können, wollten die Kameraden kein Risiko eingehen. 2015 fand die feierliche Eröffnung mit dem Tag der offenen Tür statt, die große 125-Jahr-Feier wird 2016 nachgeholt!

Text: VuM

Fotos: Sofern nicht anders angegeben, Archiv F2955 und VuM

Dieser Artikel ist erschienen in: Vier- & Marschlande Regionalmagazin Nr. 8 (3/2015)

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